Modellbau

Eines Abends packte meinen Freund die Langeweile. Die Folge davon war, daß er sich im Baumarkt Spachtelmasse und ein paar Einsätze für den Multidremel besorgte. Dann vergriff er sich an einem meiner Modelle. Die Grundlage war ein Modell in 1:43 von Gama. Die Modelle sind sehr selten und mittlerweile auch sehr teuer.

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Als erstes wurde das Auto in seine Einzelteile zerlegt. Dann wurde an die originale Stoßstange etwas Spachtelmasse in grober Form der Frontschürze angebracht und mit Schleifpapier und Multidremel in die korrekte Form geschliffen. Eine ausgediente Krankenkassenkarte wurde zurechtgeschnitten und an die Spachtelmasse angesetzt.

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Die Aussparungen in der Fontschürze sind mit nem Multidremel und einem extrem kleinen Fäseinsatz gemacht, und mit viel viel Geduld.

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Das Auto wurde mit echtem Füller vorlackiert, nochmal angeschliffen und dann mit dem original Lack des großen Vorbilds lackiert.

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Was man leider nicht sieht auf den Fotos, der Flip-Flop Effekt kommt auch beim Modell durch. Der nächste Schritt war das tönen, der Rückleuchten, Scheinwerfer und Scheiben.

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Die Felgen gibt es übers Internet zu kaufen. Diese mußten auch erst noch zusammengebaut und angepasst werden. Und das Endergebnis nach ca. 20 Stunden Arbeit kann sich sehen lassen.

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Ein sehr, sehr seltenes Modell eines Caravans in 1:87. In dieser Größenordnung muß eine Lackierung im Originallack und andere Felgen reichen.